Dienstag, 5. April 2011

Voraussetzung um bloggen zu können: ein Konto bei Google

Tipps, Tricks und Anleitungen

Wie ich in meinem vorherigen Beitrag bereits geschrieben habe, werde ich hier nur Tipps und Tricks sowie Anleitungen für das kostenlose Blogsystem von Blogger.com veröffentlichen. Blogger.com ist eine der vielen verschiedenen Features, die der Suchmaschinengigant Google anbietet. Und da wir hier nicht nur das Werkzeug bekommen, um bloggen zu können, sondern auch verschiedene andere Dienste bereitgestellt werden, die uns die Arbeit oder das Blogvergnügen erheblich erleichtern können, lohnt es sich, wenn Sie sich einen Account bei Google zulegen.

So kommen Sie in 5 Minuten zu einem neuen Google Konto

Wenn Sie die Seite von Google aufrufen, sehen Sie in der linken oberen Ecke ein paar Links, die Sie anklicken können. Hier gehen Sie direkt auf den Link Email, wo sich dann die Möglichkeit bietet, ein neues Konto bei Google anzulegen.

Anmeldevorgang für ein Google Mail Konto

Um bloggen zu können ist also ein Google Mail-Account notwendig, deswegen klicken Sie hier auf die Schaltfläche "Konto erstellen" und folgen einfach Schritt für Schritt den Anweisungen, die Sie nun auf dem Bildschirm sehen können.
Einfacher als bei anderen FreeMailern
Sie füllen die Felder für Vor- und Zunamen aus, denken sich einen Nutzernamen aus, der dann Bestandteil der eMail-Adresse wird und der bestenfalls gleich etwas mit Ihrem Blogthema zu tun hat. Dieser neue eMail-Account wird natürlich nicht Ihren bereits bestehenden ersetzen, sondern soll lediglich dazu dienen, Ihnen Zugang zu den verschiedenen Diensten von Google zu gewähren und eine Kontaktmöglichkeit für Ihre Leser sein, denn diese werden Ihnen sicherlich hin und wieder schreiben wollen.

Wofür ein Google Konto noch gut ist

Das war es auch schon! In weniger als 5 Minuten haben Sie sich ein Konto bei Google angelegt, mit dem Ihnen jetzt die große Welt des Bloggens offen steht. Die Zugangsdaten für dieses Konto eröffnen Ihnen darüber hinaus auch die Tür für nützliche Dienste wie FeedBurner, AdSense, AdWords oder Analytics. Doch darüber werde ich erst später schreiben.

Ein eMail-Account = viele eMail-Adressen

Ihre jetzt neu eingerichtete eMail-Adresse können Sie übrigens variieren, was mitunter sehr sinnvoll sein kann. Zum Beispiel funktioniert die Adresse sowohl als Name@googlemail.com als auch als Name@gmail.com. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, doch darauf werde ich erst später eingehen.

Olga Gräfin von Blogstein

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